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	<title>Theaterförderverein Hagen e.V.</title>
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	<description>Unterstützung für Kunst und Kultur am Theater Hagen</description>
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	<title>Theaterförderverein Hagen e.V.</title>
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		<title>Der Theatertreff am 27.03.2026 stößt auf großes Interesse</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfreulicherweise fanden am 27.03.2026 viele Mitglieder des Theaterfördervereins den Weg ins Theater Hagen. Brigitte Kramps, die Leiterin des Theatertreffs des TFVs, hatte einen spannenden Abend geplant. Um 18:00 Uhr nahmen wir an einer interessanten Führung durch die Werkstätten teil. Wir waren beeindruckt von den Vorbereitungen für das Bühnenbild der Oper „Salome” von R. Strauss, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erfreulicherweise fanden am 27.03.2026 viele Mitglieder des Theaterfördervereins den Weg ins Theater Hagen. Brigitte Kramps, die Leiterin des Theatertreffs des TFVs, hatte einen spannenden Abend geplant.</p>
<p>Um 18:00 Uhr nahmen wir an einer interessanten Führung durch die Werkstätten teil. Wir waren beeindruckt von den Vorbereitungen für das Bühnenbild der Oper „Salome” von R. Strauss, die im Mai 2026 uraufgeführt wird. Das zentrale Bühnenbild der Oper ist ein elf Meter langes Flugzeug. Der Rumpf wird in der Holzwerkstatt aus Holz erstellt. In der Plastikerwerkstatt entstehen die räumlich doppelt gekrümmten Bauteile wie Kanzel und Flügel; das Material dafür ist Styropor. Der Anstrich erfolgt in der Malerwerkstatt. Die Metallwerkstatt sorgt für das Untergestell. So arbeiten alle Werkstätten Hand in Hand. Das ist sehr beeindruckend.</p>
<p>Ebenso faszinierend waren die Gemälde und die Exponate aus Styropor aus anderen Inszenierungen. Zu sehen sind Arbeiten von Tieren über Masken bis zur Madonna mit Kind. Vielen Dank an die Künstler der Werkstätten, die uns Theaterfreuden so begeistert von ihrer Arbeit und den einzelnen Arbeitsschritten erzählt haben.</p>
<p>Um 19:00 Uhr begann das Gespräch mit unserem Ehrengast GMD Sebastian Lang-Lessing, moderiert von Dr. Heike Hasbach. Sebastian Lang-Lessing, geboren in Gelsenkirchen, nahm uns mit auf seine Reise zu den Orten seiner verschiedenen Dirigate und Engagements rund um die Welt, die in Hamburg und dann in Berlin an der Deutschen Oper begann und über Frankreich, Paris, Australien, die USA und Chicago bis nach Korea und schließlich zurück in sein Heimatland nach Hagen führte.</p>
<p>Wir bekamen einen Eindruck von den verschiedenen Strukturen des Theater- und Orchesterbetriebs auf der Welt sowie von den Anforderungen, die an einen Dirigenten gestellt werden. Ein perfektes Team aus Orchester und Dirigent funktioniert durch eine klare, respektvolle Hierarchie, die Führungsqualitäten des Dirigenten erfordert. Zum Schluss zeigte uns Sebastian Lang-Lessing, wie er seinen Taktstock als Verlängerung des rechten Armes nutzt.</p>
<p>Wir hörten aufmerksam und begeistert zu und bekamen auf unsere Fragen am Ende des Gesprächs weiterführende Antworten.</p>
<p>Vielen Dank an Sebastian Lang-Lessing, alle Beteiligten und Gäste für diesen großartigen und informativen Theatertreff.</p>
<p>Wir freuen uns sehr, dass das neue Format immer mehr an Beliebtheit gewinnt, und freuen uns auf den nächsten Theatertreff im Mai 2026.</p>
<p>Wir sehen uns dort wieder.</p>
<p>Anette König, Vorstand</p>
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		<title>Mit den Theaterfreunden ins MiR in Gelsenkirchen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:43:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[Eintauchen in die goldene Zeit am Broadway Zu einem Ausflug an den Broadway hat kürzlich der Theaterförderverein eingeladen: 50 Theaterfreunde aus Hagen nahmen die Einladung an und waren – nach einer guten Stunden Fahrtzeit &#8211; mittendrin in der musikalischen Komödie „Hello Dolly!“ von Jerry Herman, die derzeit im Musiktheater im Revier (MiR) in Gelsenkirchen Erfolge [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eintauchen in die goldene Zeit am Broadway</h2>
<p>Zu einem Ausflug an den Broadway hat kürzlich der Theaterförderverein eingeladen: 50 Theaterfreunde aus Hagen nahmen die Einladung an und waren – nach einer guten Stunden Fahrtzeit &#8211; mittendrin in der musikalischen Komödie „Hello Dolly!“ von Jerry Herman, die derzeit im Musiktheater im Revier (MiR) in Gelsenkirchen Erfolge feiert.</p>
<p>Warum Gelsenkirchen?<br />
Einer, der sich immer wieder intensiv in der reichen Theaterlandschaft NRWs umschaut, ist Knut Fessen, Beiratsmitglied des Theaterfördervereins Hagen. Auf einem seiner Streifzüge durch die Musiktheater der Region hatte er die Premiere des New Yorker Kultmusicals in der Schalke-Stadt erlebt: Und was da im Februar 2024 im MiR auf die Bühne kam, hat ihn schlicht überzeugt. Inszenierung, Bühnenbild, Akteure, Orchester – ein Gesamtkunstwerk, das ihn begeistert hat.</p>
<p>Was lag also näher, die Hagener Theaterfreunde einzuladen, die Wiederaufnahme des tausendfach aufgeführten Musicals in Gelsenkirchen zu besuchen und gemeinsam die höchst unterhaltsame Lieblingsbeschäftigung der Heiratsvermittlerin Dolly Levi Gallagher zu erleben: In der Inszenierung von Carsten Kirchmeier wartete ein schwungvolles Spiel um Lust und Frust auf der Suche nach dem Glück auf die Zuschauer &#8211; im vollen Gelsenkirchener Theater.</p>
<p>Bevor sich die Hagener aber in das Musical-Vergnügen stürzten, wurden sie auf ganz individuelle und zudem sympathische Art willkommen geheißen: Die neue Oberbürgermeisterin Gelsenkirchens, Andrea Henze, begrüßte die Gäste aus Hagen, der Stadt, in der sie selbst vor einem Jahrzehnt eine Führungsrolle innehatte. Als Geschäftsführerin des Jobcenters hat die gebürtige Dessauerin die Volmestadt kennengelernt und hält bis heute Verbindungen dorthin aufrecht. So konnte die ehemalige Hagener Sozialdezernentin, Margarita Kaufmann, die neue Oberbürgermeisterin Henze für eine Begrüßung der Theaterfreunde aus Hagen gewinnen. Bei feinen Häppchen und Getränken erfreuten sich die Gäste im lichten Obergeschoss des Theaters am Kennedyplatz, bevor sie sich auf gut zwei Stunden Musicalfreude einließen.</p>
<p>Der auf einer Vorlage von Thornten Wilder basierende Klassiker der Musical-Literatur überzeugte auch die Gäste aus Hagen, die zusammen mit dem Gelsenkirchener Publikum die Solisten und Tänzer, das Bühnenbild und die Kostüme und natürlich den üppigen Broadway-Sound der Neuen Philharmonie Westfalen feierten.</p>
<p>Der Organisator dieser Reise, Knut Fessen, zeigte sich am Ende eines langen Abends sehr zufrieden und kündigte bereits den nächsten Ausflug des Theaterfördervereins an – ganz nach seinem Motto: „Nach der Reise ist vor der Reise“. Und die soll am Sonntag, 8. Oktober 2026, ins Konzerthaus Dortmund führen zu einem Konzert mit PINK MARTINI.<br />
Die Einladungen zu dem Konzert werden Anfang Mai verschickt.</p>
<p>Für den Theaterförderverein:<br />
Margarita Kaufmann</p>
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		<title>Theatertreff, 30.01.2026 &#8211; Peter Neuhaus &#8211; eine spannende Biografie vom Betriebsleiter zum Sänger</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 11:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 30.01.2026 begrüßte Anette König, Vorstandsmitglied des TFVs, den Betriebsratsvorsitzenden des Theater Hagen, Peter Neuhaus, im Theatertreff des TFVs. Ein Abend über die Aufgaben eines Betriebsratsvorsitzenden lässt eher eine trockene Materie erwarten… aber die Zuschauer erlebten ganz das Gegenteil. Peter Neuhaus erzählte lebendig und anschaulich viele Anekdoten aus seinem Leben und präsentiert sich als leidenschaftlicher [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30.01.2026 begrüßte Anette König, Vorstandsmitglied des TFVs, den Betriebsratsvorsitzenden des Theater Hagen, Peter Neuhaus, im Theatertreff des TFVs.</p>
<p>Ein Abend über die Aufgaben eines Betriebsratsvorsitzenden lässt eher eine trockene Materie erwarten… aber die Zuschauer erlebten ganz das Gegenteil.</p>
<p>Peter Neuhaus erzählte lebendig und anschaulich viele Anekdoten aus seinem Leben und präsentiert sich als leidenschaftlicher Sänger mit zwei Bass Arien, die uns sehr beeindruckten.</p>
<p>Peter Neuhaus stammt aus einer Herdecker Handwerkerfamilie. Auf der Suche nach einer Arbeit erwarb er zwei Diplome im Ingenieurswesen und wurde letztlich Betriebsleiter im Großküchenbau. Sein Hobby und seine große Leidenschaft gelten der Musik und besonders dem Singen. Seine hohe Knabenstimme konnte er im Dortmunder Opernhaus, als einer der drei Knaben in der Zauberflöte präsentieren. Nach dem Stimmbruch formte sein Gesangslehrer und väterlicher Freund, Boris Leisenheiner, seine Bassstimme. Peter Neuhaus schaute in dem Gespräch auf viele Konzerterlebnisse zurück und berichtete vor allem begeistert von seinem Besuch in Chile bei Sergio Gomez und dem</p>
<p>Konzert beim Präsidenten von Chile<br />
Seine Begeisterung für den Chorgesang führte ihn zum Engagement als Bass im Opernchor des Theater Hagen.</p>
<p>Schnell errang er das Vertrauen des Personals und wurde zum Betriebsratsvorsitzenden gewählt. In dieser Funktion vertritt er die Arbeitnehmer im Aufsichtsrat, koordiniert die Ansprüche der fünf verschiedenen Gewerkschaften, die alle Gewerke, Künstler und Orchestermitglieder vertreten. Er wehrt sich gegen Ungerechtigkeiten und erwartet, dass jeder Mitarbeitende und Künstler sich für das Theater Hagen einsetzt und die Zusammenarbeit familiär geprägt ist.</p>
<p>Die Zuschauer feierten den kurzweiligen Abend mit Peter Neuhaus mit großem Applaus.</p>
<p>Anette König</p>
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		<title>Neujahrsempfang Theaterförderverein am Sonntag, 25. Januar 2026, im LUTZ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 11:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[Volles Haus und begeisterte Theaterfreunde Über ein volles Haus durfte sich der Förderverein des Hagener Theaters an seinem Neujahrsempfang freuen, der auch im Jahr 2026 im Kinder- und Jugendtheater LUTZ stattfand. Mit einem attraktiven Programm aus drei Sparten des Theaters hatte der Vorstand des Vereins, Dr. Jürgen Bild, zum Jahresauftakt geladen – und die große [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Volles Haus und begeisterte Theaterfreunde</h2>
<p>Über ein volles Haus durfte sich der Förderverein des Hagener Theaters an seinem Neujahrsempfang freuen, der auch im Jahr 2026 im Kinder- und Jugendtheater LUTZ stattfand.<br />
Mit einem attraktiven Programm aus drei Sparten des Theaters hatte der Vorstand des Vereins, Dr. Jürgen Bild, zum Jahresauftakt geladen – und die große Resonanz wurde denn auch zur positiven Grundstimmung der Veranstaltung.</p>
<p>Mit strahlenden Klängen eröffnete das Bläserquintett des Philharmonischen Orchesters den Empfang und durfte sich über den begeisterten Applaus des Publikums freuen. Aber nicht nur die Musik förderte die heitere Stimmung im bis auf den letzten Platz besetzten LUTZ: Jürgen Bild, Oberbürgermeister Denis Rehbein und Intendant Søren Schuhmacher waren sich darin einig, dass für das Hagener Theater trotz Budgetkürzungen eine gute Zeit begonnen habe, denn die Aufführungen im Theater und in der Stadthalle lockten immer mehr Zuschauer ins traditionsreiche Haus. Dennoch wünsche man sich, so der Vorstandsvorsitzende des Vereins, dass die Theaterfreunde selbst aktiv würden, um dem Theater neue Freunde zu gewinnen: „Wenn jeder von Ihnen eine weitere Person ins Theater bringen würde und diese wieder eine weitere Person, dann hätten wir bald wieder ein volles Haus.“</p>
<p>Dass das Theater in der Volme-Stadt kein Elfenbeinturm sein wolle, sondern im Austausch mit der Stadtgesellschaft stehe, betonte Intendant Søren Schuhmacher. Die Öffnung in die Gesellschaft hinein sehe er bereits in dem Willkommenskonzert „Welcome! Hosgeldiniz!“ zum Auftakt verwirklicht, in dem die anatolische Sängerin Begüm Tüzemen und die Hagenerin Vanessa Henning gemeinsam auftraten. Und mit Blick in die Zukunft erwähnte der Chef des Hauses einen vom Land NRW geförderten Kompositionsauftrag, der in der Spielzeit 2027/28 eine Jugendoper auf die Hagener Bühne bringen werde. Auch mit beschränkten Mitteln könne großes Theater gestaltet werden, aber ohne die Unterstützung der Fördervereine wäre dieses Programm nicht zu schaffen.</p>
<p>Ausdrücklich bedankte sich der neue Intendant bei der Bürgerstiftung, die die Aufführung der Rameau-Oper „Platée“ unterstützt hat; auch dem Theaterförderverein, der derzeit die Realisierung der „West Side Story“ wie auch den Solisten David Frey im nächsten Sinfoniekonzert finanziell fördert, sprach er seine Dankbarkeit aus. Auch den Ballettfreunden e.V. Hagen zollte Schuhmacher Anerkennung, sei es doch durch ihre Unterstützung möglich, die Anzahl der Balletttänzer im Hagener Ensemble auf zwölf zu erhöhen.</p>
<p>Zur Freude der Zuschauer hatte erstmalig auch das Kinder- und Jugendtheater unter Anja Schöne einen Auftritt im Rahmen des Neujahrsempfangs mit einem kleinen Ausschnitt aus der Produktion „Pardauz“. Sie dürften alle im Saal bleiben, betonte die Leiterin des LUTZ. Schließlich sei der „TanzObjektTheaterSpaß für Menschen ab drei Jahren“.</p>
<p>Thomas Mehnert, seines Zeichens hochmusikalischer Betriebsdirektor stellte sich den Fragen von Margarita Kaufmann, Mitglied des Beirates des TFV. Mit großem Interesse verfolgte das Publikum die künstlerische Vorgeschichte des neuen Zweiten Manns im Theater Hagen. Von seiner Aufnahme in den Dresdner Kreuzchor erzählte Mehnert und von seinem Operndebut: Im zarten Alter von acht Jahren hatte er als „Zweiter Knabe“ in Mozarts „Zauberflöte“ unter dem berühmten Regisseur Harry Kupfer seinen ersten Auftritt.</p>
<p>Dass er dann in München Gesang studierte und nebenbei als Sänger im Münchner Rundfunkchor nicht nur gutes Geld verdiente, interessante Gastspiele mitmachte, sondern auch wichtige Menschen in der Opern- und Konzertwelt kennenlernte, erzählte Thomas Mehnert mit spürbarer Freude. Seine ersten Engagements führten ihn unter anderem nach Wiesbaden, Dortmund und schließlich Darmstadt, wo er Søren Schuhmacher kennenlernte und schließlich in die Produktionsleitung der dortigen Oper wechselte.</p>
<p>Dass dieser ihn dann zur neuen Spielzeit als Betriebsdirektor nach Hagen holte, ist sicher auch aus Sicht des Publikums ein Gewinn. Wie sehr ihn das hohe Niveau aller Sparten des Hagener Theaters beeindrucke und begeistere, machte Mehnert deutlich und begeisterte seinerseits die Besucher des Neujahrsempfangs mit seinem aufrichtigen Lob des Bürgertheaters der Stadt. Er könne zukünftig ja auch im Marketingbereich zum Beispiel als Citymanager aktiv werden, schlug ihm die Interviewerin nicht ganz ernst gemeint vor und bezog sich damit ausdrücklich auf Oberbürgermeister Rehbein, für den das Drei-Sparten-Haus eine wichtige Rolle in der Stadtgesellschaft spielt und der sich mehr positive Nachrichten für seine Stadt wünscht.</p>
<p>Weil Thomas Mehnert noch viel zu erzählen gehabt hätte – seine vierzehn-bändige Autobiographie, an der er derzeit arbeite, sei dafür Beweis, warf er schmunzelnd ein -, nahm ihm Margarita Kaufmann die Zusage ab, bald im Theatertreff aufzutreten, den Brigitte Kramps im Auftrag des Theaterfördervereins regelmäßig im Theatercafé organisiert.</p>
<p>Bevor der Vorstand des TFV die Besucher zum kleinen Buffet im Foyer einlud, konnten sie noch die Wotan-Interpretation des Baritons Insu Hwang genießen, den Steffen Müller-Gabriel am Klavier bei dem Ausschnitt aus Wagners „Das Rheingold“ begleitete.</p>
<p>Margarita Kaufmann</p>
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		<title>Unterstützung des Theaters Hagen ist ein Baustein der Freiwilligenarbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 11:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Sich freiwillig zu engagieren, ist für viele Menschen wichtiger Bestandteil ihres Lebens und ihrer Freizeitgestaltung. In Hagen hat die Freiwilligenzentrale seit vielen Jahren die Funktion der Bündelung des Engagements und damit auch für die Werbung für die Freiwilligenarbeit. Menschen für das Ehrenamt zu gewinnen, stand somit auch im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Freiwilligenzentrale Hagen, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sich freiwillig zu engagieren, ist für viele Menschen wichtiger Bestandteil ihres Lebens und ihrer Freizeitgestaltung. In Hagen hat die Freiwilligenzentrale seit vielen Jahren die Funktion der Bündelung des Engagements und damit auch für die Werbung für die Freiwilligenarbeit. Menschen für das Ehrenamt zu gewinnen, stand somit auch im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Freiwilligenzentrale Hagen, die am Donnerstag, 22. Januar, bereits zum zweiten Mal in der Volme-Galerie stattfand. Unter dem sprechenden Titel „Meile der Möglichkeiten – Ehrenamt erleben, Meter für Meter“ stellten sich über fünfzig Vereine in der Shopping-Mall in der Innenstadt den Besuchern vor und wurden dort zu einem Ort der Inspiration und des Austausches.</p>
<p>Dass auch der Theaterförderverein Hagen e.V. (TFV) vor Ort sein wollte, um sich zu präsentieren und neue Mitglieder zu werben, stand für Vorstand Jürgen Bild rasch fest. Brigitte Kramps, langjähriges engagiertes Mitglied des TFV, nahm die Organisation und den Aufbau des Standes in die Hand und warb zusammen mit anderen Vorstands- und Beiratsmitgliedern für das Engagement in der Unterstützung des Hagener Theaters durch Mitgliedschaft im Verein.</p>
<p>Dass sich da die Engagierten wie auch der Stand im theatralischen Outfit präsentierten, trug sicher dazu bei, dass Brigitte Kramps, Ortwin Peithmann und Michael König mit vielen Besuchern der „Meile der Möglichkeiten“ ins Gespräch kamen, ihnen den Veranstaltungskalender des Theaters übergaben und dabei Werbung für die kommenden Aufführungen des Musiktheaters, des Balletts, des Kinder- und Jugendtheaters und des Philharmonischen Orchesters machten.</p>
<p>Dass dabei womöglich neue Mitglieder für die den Theaterförderverein gewonnen wurden, war durchaus Zweck des Engagements der Freiwilligen des Fördervereins. Während Knut Fessen und Ortwin Peithmann zum Veranstaltungsschluss die Kostümpuppen aus „Aladin“ und „Rusalka“ unter den Arm nahmen, um sie in ihr Stammhaus zurückzubringen, zog Brigitte Kramps Bilanz: „Es ist uns gelungen, mit unseren Kostümen, Plakaten, Rollups, Programmen und Flyern die Neugierde vieler Besucher zu wecken und sie für die bunte Welt der Bühne zu begeistern.“</p>
<p>Ihr Fazit nach sechs Stunden Präsenz des Theaterfördervereins als ein Baustein in der „Meile der Möglichkeiten“: „Die Hagener lieben ihr Theater und sind stolz auf diesen Leuchtturm ihrer Stadt.“</p>
<p>Margarita Kaufmann</p>
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		<item>
		<title>Pressebericht Hagener Zeitung vom 21.01.2026</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 11:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon mal vorab der Artikel über unseren Ballettdirektor und die Ankündigung des Theatertreffs.]]></description>
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<p>Schon mal vorab der Artikel über unseren Ballettdirektor und die Ankündigung des Theatertreffs.</p>
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		<item>
		<title>Platee… eine komische Oper von J. Ph. Rameau im Theater Hagen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 11:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine großartige, amüsante Inszenierung dieser komischen Oper hatte am 24.01.2026 Premiere im Theater Hagen. Ganz im Sinne der komischen Oper brachten viele Regieeinfälle die tragische Komik zum Ausdruck. Das brillant spielende Orchester, der großartige Opernchor, das mitreißend tanzende Ballett und die fabelhaften, tonsicheren und schauspielerisch gut zusammenspielenden Solisten rissen das Publikum des vollbesetzten Hauses mit. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine großartige, amüsante Inszenierung dieser komischen Oper hatte am 24.01.2026 Premiere im Theater Hagen. Ganz im Sinne der komischen Oper brachten viele Regieeinfälle die tragische Komik zum Ausdruck. Das brillant spielende Orchester, der großartige Opernchor, das mitreißend tanzende Ballett und die fabelhaften, tonsicheren und schauspielerisch gut zusammenspielenden Solisten rissen das Publikum des vollbesetzten Hauses mit. Standing Ovation für diese in allem überzeugende Premiere.</p>
<p>Diese Operninszenierung ist ein Muss für jeden Theaterliebhaber, der einen fröhlichen, launigen Opernabend erleben möchte.</p>
<p>Die barocke Oper lebt… im Theater Hagen.</p>
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		<title>Theatertreff am 29. November 2025</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 11:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Gespräch mit dem neuen Ballettdirektor Taulant Shehu Wer gleich zu Beginn seiner neuen Aufgabe an einem Theater mit stehenden Ovationen gefeiert wird, kann sich berechtigte Hoffnungen auf eine gute und erfolgreiche Zeit in Hagen machen. Taulant Shehu hat mit seiner ersten Premiere „Shift“ als neuer Direktor des Balletts Hagen ein Ausrufungszeichen gesetzt: Will heißen, der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Gespräch mit dem neuen Ballettdirektor Taulant Shehu</h2>
<p>Wer gleich zu Beginn seiner neuen Aufgabe an einem Theater mit stehenden Ovationen gefeiert wird, kann sich berechtigte Hoffnungen auf eine gute und erfolgreiche Zeit in Hagen machen. Taulant Shehu hat mit seiner ersten Premiere „Shift“ als neuer Direktor des Balletts Hagen ein Ausrufungszeichen gesetzt: Will heißen, der junge Meister des Tanzes hat in Hagen ein neues Kapitel des Balletts aufgeschlagen.</p>
<p>Mit seinen 13 Tänzerinnen und Tänzer erzählt der aus Albanien stammende Ballettdirektor auf der Bühne des Hagener Theaters in einem Tanz-Doppelabend ungewöhnliche Geschichten und lässt auch die Arbeit des Gastchoreographen Eyal Dadon sichtbar werden.</p>
<p>Dass der 37-Jährige nicht nur meisterhaft choreographieren, sondern auch fesselnd erzählen kann von seinem noch jungen Leben, das so viele Facetten der europäischen Geschichte spiegelt – davon konnte sich das Publikum im Rahmen des jüngsten Theatertreffs überzeugen, der Ende November im Theatercafé stattfand.</p>
<p>Im Gespräch mit Margarita Kaufmann, Mitglied des Beirats des Theaterfördervereins, konnten die Besucherinnen und Besucher nicht nur den überaus bewegten Lebensweg des aus Tirana stammenden Taulant Shehu nachvollziehen, sondern auch erleben, wie die Faszination für die Kunst – und hier für den Tanz – die Biographie eines Menschen prägt.</p>
<p>Getrieben allein von der Freude am Tanz (und ursprünglich auch dem Wunsch seiner Mutter, er möge einen künstlerischen Beruf ergreifen), besuchte Taulant Shehu bereits ab dem zehnten Lebensjahr ein sogenanntes Tanzgymnasium, also eine Schule, in der der tägliche Tanz ebenso zum Stundenplan gehörte wie Mathematik oder Staatslehre, Literatur oder Biologie.</p>
<p>In einem postkommunistischen Land bedeutete die tägliche Tanzeinheit vor allem das Erlernen der Technik auf hohem Niveau: „Drehen und nochmals Drehen, Springen und in der Luft sein,“ beschreibt Shehu die Ballettschule nach russischem Vorbild in Tirana. „Unsere Lehrer waren alle in Moskau geschult worden und verlangten von uns vor allem eine perfekte Technik“. Zu der offensichtlichen Begabung für die Bewegung und der Begeisterung für die reiche, folkloristische Tanztradition seines Heimatlandes kam für den Gymnasiasten bald die Neugierde auf die Kunst des Tanzes in anderen Ländern.</p>
<p>Während seine Familie in Albanien die Fernreisen ihres Sohnes verfolgten, sammelte Taulant Visum um Visum, machte zahllose Reisen und lernte so die großen Theater in Europa kennen: Dänemark und Frankreich, Schweiz und Deutschland, um nur einige seiner Stationen zu nennen.<br />
Und mit dem Abitur in der Tasche kam Cannes: Mit 18 Jahren erhielt der junge Albaner ein Stipendium der UNESCO für die Ausbildung an der „École supérieure de danse de Cannes“ bei Monique Loudières. Eine vollkommen neue, europäische und freie Tanzsprache lernte er nun kennen und wusste bald: „Das war es, was ich machen wollte.“ Dieser ersten Auslandsstation, während der er selbstverständlich auch die französische Sprache erlernte, folgte bald sein erstes festes Engagement an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg, wo er sich bald schon in die vordersten Reihen tanzte – und Deutsch lernte.</p>
<p>Nach einer Zwischenstation in Dortmund folgte ein langes und erfolgreiches Engagement am Staatstheater Wiesbaden und schließlich wechselte er zum Hessischen Staatsballett Darmstadt/Wiesbaden.<br />
Wenigstens die Namen einiger renommierten Häuser müssen hier noch genannt werden, an denen Taulant Shehus eigene choreografische Arbeiten entwickelte: Nationaltheater Mannheim, Nationalballett des Kosovo, Theater Regensburg.</p>
<h3>Und jetzt also Hagen:</h3>
<p>Hagen sei ein Marathon, sagte Shehu in dem Gespräch mit Margarita Kaufmann. Nein, er sei Balletttänzer und Choreograph, nicht Marathonläufer. Aber in Hagen sei viel zu tun und die Herausforderungen seien groß, zumal in der Volmestadt im Gegensatz zu Darmstadt oder anderen Häusern der Choreograph die vielfältigen Aufgaben nicht in einem Team erledigen könne.</p>
<p>Hinaus in die Stadt zu gehen und junge Menschen für den Tanz zu begeistern als Möglichkeit des Ausdrucks und der Selbstfindung – das hat sich der Ballettdirektor zur Aufgabe gemacht.</p>
<p>Die Arbeit mit Gruppen im Rahmen von pädagogischen und tanzvermittelnden Programmen war denn auch eine der herausragenden Erfahrungen und Tätigkeiten, die Intendant Søren Schuhmacher bewog, Shehu nach Hagen zu holen.</p>
<p>All diese Fähigkeiten wird der junge Ballettdirektor nun auch brauchen, um seine kleine Truppe von 13 Tänzerinnen und Tänzer aus neun Nationen auf und hinter der Bühne zu führen und zu begleiten. Denn dass diese jungen Menschen vor allem auch Orientierung und Verständnis brauchen, das weiß Taulant Shehu aus eigener Erfahrung nur zu genau. Zwischen 21 und 27 Jahre sind sie alt, die inzwischen in Hagen schon ihre erste umjubelte Premiere gefeiert und sich in die Herzen des Hagener Publikums getanzt haben.</p>
<p>„Was also bedeutet eine so multikulturelle und vielfältige Gruppe für die Arbeit eines Ballettdirektors?“, wollte die Moderatorin wissen. „Zuerst einmal muss man eine persönliche Ebene schaffen für die Arbeit mit den Tänzern und sie davon überzeugen, dass ihr Körper ihr wichtigstes Instrument ist.“ Und wie er auf diesem Instrument zu spielen versteht, zeigte Taulant Shehu im Theatercafé – zur Freude seines begeisterten Publikums. Statt steifer Bewegung und perfekter Technik gelte es, die Natürlichkeit der Bewegung sichtbar werden zu lassen und vor allem authentisch zu sein. „Natürlich ist man nicht nur Lehrer und Choreograph, sondern auch Coach, Manager und Berater.“</p>
<p>Dass das Theater Hagen mit dem Engagement seines neuen Ballettdirektors, der übrigens am Stadtgarten eine Wohnung bezogen hat, bestens beraten ist, das wurde beim Theatertreff dem Publikum bewusst. Mit langanhaltendem Applaus dankte es dem Gast des Abends denn auch für seine Offenheit, seine Freude am Erzählen und nicht zuletzt seine Begeisterung für Hagen.</p>
<p>Margarita Kaufmann</p>
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		<title>&#8220;Flashdance&#8221; im Theater Hagen ist ein Highlight</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 11:00:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Premiere des Musicals „Flashdance“ im Theater Hagen war ausverkauft. Welch eine Freude über den hohen Zuspruch von Jung und Alt! Das haben wir lange vermisst. Viele Mitglieder des TFV waren dabei. Es gab Standing Ovations und Jubel für die großartige, berührende und emotional mitreißende Inszenierung sowie die erstklassige tänzerische und musikalische Performance. Regie und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Premiere des Musicals „Flashdance“ im Theater Hagen war ausverkauft. Welch eine Freude über den hohen Zuspruch von Jung und Alt! Das haben wir lange vermisst.</p>
<p>Viele Mitglieder des TFV waren dabei. Es gab Standing Ovations und Jubel für die großartige, berührende und emotional mitreißende Inszenierung sowie die erstklassige tänzerische und musikalische Performance.</p>
<p>Regie und Choreografie setzten bewusst Anleihen an den Kultfilm „Flashdance“ ein und fügten sie sehr gelungen in das Bühnengeschehen ein. Selbst die Atmosphäre des Stahlwerks wurde mit Feuerfontänen und sprühenden Funken angedeutet. Das eigens für das Musical gecastete Ensemble wurde durch drei Mitglieder des Hagener Theaters bereichert. Die letzte Tanzszene zu „What a feeling“ war der krönende Abschluss.</p>
<p>Wir feierten diese Premiere mit viel Spaß, Freude und Applaus für unsere großartigen Künstler und Künstlerinnen auf und hinter der Bühne bei der anschließenden Premierenfeier.</p>
<p>Die weiteren Vorstellungen sollten wir uns nicht entgehen lassen.</p>
<p>Das wäre auch ein schönes Weihnachtsgeschenk für die Familie.</p>
<p>Schönen zweiten Advent!<br />
A. König</p>
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		<title>Ein emotional berührendes, freudiges und sehr persönliches Theatererlebnis im neuen Format</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 11:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Klassik, Pop und persönlichen Lieblingssongs sorgten Angela Davis, Santiago Bürgi, das Philharmonische Orchester Hagen unter der Leitung von Steffen Müller-Gabriel sowie zwei talentierte Nachwuchskünstlerinnen für einen kurzweiligen und unvergesslichen Theaterabend. So lebendig und inspirierend ist das Theater Hagen. Dieses besondere Format stieß beim Publikum auf großes Interesse. Jung und Alt kamen mit froher Neugier [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Klassik, Pop und persönlichen Lieblingssongs sorgten Angela Davis, Santiago Bürgi, das Philharmonische Orchester Hagen unter der Leitung von Steffen Müller-Gabriel sowie zwei talentierte Nachwuchskünstlerinnen für einen kurzweiligen und unvergesslichen Theaterabend. So lebendig und inspirierend ist das Theater Hagen.</p>
<p>Dieses besondere Format stieß beim Publikum auf großes Interesse. Jung und Alt kamen mit froher Neugier ins Theater Hagen und wurden über alle Maßen belohnt. Es gab Standing Ovations und Blumen vom TFV für die Künstlerinnen und Künstler.</p>
<p>Intendant S. Schumacher und Orchesterdirektor S. Foron begrüßten das zahlreich erschienene Publikum begeistert und stimmten es auf den Abend und auf weitere Highlights im neuen Format ein. Nach diesem gelungenen Abend wird das Publikum bestimmt wieder das Große Haus füllen. Bis bald im Theater Hagen! Es lohnt sich.</p>
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